“Was ist schon normal?” von Holly Bourne

16. Dezember 2018Katriona

“Wir sind stark, wir lassen uns nichts sagen und küssen trotzdem. Wir sind die Spinster Girls!” Alles, was Evie will, ist normal zu sein. Und sie ist schon ziemlich nah dran, denn immerhin geht sie wieder zur Schule, auf Partys und hat sogar ein Date. Letzteres entpuppt sich zwar als absolutes Desaster, dafür aber lernt sie dadurch Amber und Lottie kennen, mit denen sie den Spinster Club gründet. Doch schafft sie es auch, mit ihren neuen Freundinnen über ihre Krankheit zu sprechen?


MEINE GEDANKEN
Abgebrochen nach ca. 50%

Leute, wir müssen mal reden. Darüber, dass ihr „Was ist schon normal?“ dieses Jahr in den Himmel gelobt habt für seinen Feminismus. Man hätte glatt denken können, Holly Bourne hätte hier ein feministisches Manifesto abgeliefert. Ich habe dieses Buch dieses Jahr überall gesehen und nur sehr wenige kritische Stimme gehört. Deshalb wollte ich es lesen. Ein britisches Jugendbuch, das sich mit Feminismus und mit Mental Health auseinandersetzt? Klasse.

Nein, nicht klasse. Denn am Ende ist „Was ist schon normal“ nichts als weißer Feminismus in Topform. Dieser Roman ist vielleicht bestärkend für weiße, hetero, cis Mädchen – aber er ist nicht inklusiv. Und Feminismus, der nicht für alle Mädchen ist, ist kein Feminismus, das tut mir ja fast leid. Dieser Roman lässt viele Mädchen im Regen stehen, die weniger privilegiert sind, als die weißen, cis, hetero Held.innen dieses Buches: Nicht-weiße Mädchen. Queere Mädchen, besonders trans Mädchen.

Dieser Roman schreibt sich Feminismus auf die Fahnen, steckt aber voller internalisierter Misogynie. Die sechzehnjährige Heldin Evie findet zum Beispiel, dass man das Wort „slut“ nicht reclaimen – also ihm eine positive Bedeutung geben – sollte, weil sie es so hässlich findet. Sie findet, dass Mädchen, die Make-Up tragen, nicht so feministisch sein können, wie Mädchen, die keines tragen. Als jemand toxische Männlichkeit kritisiert, nennt sie das sexistisch, weil „not all men!“ So ein Buch ist „Was ist schon normal?“ Es präsentiert den berühmten Kuschelfeminismus, der niemandem unbequem werden muss, weil er am Ende doch durch und durch konform geht mit den Idealbildern unserer Gesellschaft.

FEMINISMUS IST KEIN WETTBEWERB

Evie findet zum Beispiel, dass es unfeministisch ist, sich als Feministin in Männer zu verlieben. Erstens ist das natürlich Blödsinn. Zweitens handelt der Roman dafür, wie unfeministisch sie das findet, erstaunlich viel davon, wie Evie auf Biegen und Brechen einen Freund haben will und dafür einerseits absolute Idioten anhimmelt, deren Sexismus und Queerfeindlichkeit für sie kein Dealbreaker ist, obwohl sie sich Feministin nennt, und andererseits davon, wie sie selbst Menschen als Freak bezeichnet, bloßstellt und verletzt, weil sie ihr nicht „normal“ genug sind. (Oli deserved better.)

Holly Bourne stellt hier ganz schön viele Thesen dazu in den Raum, was feministisch ist und was nicht, was Stärke ausmacht und was nicht, verpasst es dabei aber das zu thematisieren, was Feminismus wirklich will: Dass sich jede Frau selbst entscheiden kann, wer sie ist und sein möchte, ohne, dass diese Entscheidung gesellschaftliche Konsequenzen hat. Entscheiden kann man sich in dem Feminismus, den dieser Roman präsentiert, nämlich gerade nicht. Make-Up? Unfeministisch. Sich ausziehen, obwohl man das möchte? Unfeministisch. Und so weiter…

Der Roman hat ein paar lichte Momente. Zum Beispiel kreidet er den verstockten Umgang mit der Periode an und, dass weibliche Hygieneartikel immer mehr kosten als männliche. Diese Momente werden aber von der schieren Ignoranz, die dieser Roman mitbringt, mehr als überschattet. Feminismus, das ist in diesem Roman anscheinend, andere Frauen für ihre Entscheidungen zu kritisieren und sich selbst dafür gratulieren, wie stark und unabhängig man ist. Soziale Missstände werden selten in den Vordergrund gerückt und am Ende sind Evie, Amber und Lottie bloß drei arrogante Mädchen, die glauben, sie wüssten, was echter Feminismus ist und dürften andere Mädchen für ihre Entscheidungen schlecht behandeln.

TRANSFEINDLICHKEIT STATT FEMINISMUS

“I’d like to declare this meeting of the Spinster Club officially open. Tonight’s topic for discussion is periods.” […] I wracked my brains. “Because all women have them? I guess that’s what makes us girls?”
[…] “Yes! Exactly right. As you said, periods are what make us girls. Half of the population have them. Our let’s-face-it incredible ability to menstruate and grow babies makes us responsible for every single person on this earth. And yet, the sole thing that makes us women, the sole thing that creates life, isn’t allowed to be talked about.”

Weshalb ich den Roman aber niemals empfehlen würde: Er ist extrem transfeindlich. Ungefähr in der Hälfte definiert die ach so kluge Lottie Frausein, indem sie behauptet, die Periode und die Fähigkeit Kinder zu bekommen, würden eine Frau zur Frau machen. Sie geht so weit zu sagen, dass das sogar das einzige wäre, das Frausein ausmacht. Meine Hände haben vor Wut gezittert, als ich das gelesen habe, aus mehreren Gründen. Einerseits, weil das einfach schlicht und ergreifend TERF-Rhetorik ist. Es schließt trans Frauen aus und es spricht auch trans Männern, die ihre Regel bekommen, ihr Geschlecht ab.

Das lässt sich auch nicht schönreden. Lottie benutzt eine transfeindliche Definition von Frausein und für die anderen beiden Mädchen ist das der große Aha-Moment, das feminist awakening sozusagen. Und ich frage mich, wie ihr das alle lesen und den Roman trotzdem als feministisch hypen konntet. Ist euch das wirklich nicht aufgefallen? War es euch egal, dass hier trans Mädchen und Jungen (und auch nicht binäre Leser.innen) im Namen von Feminismus ihr Geschlecht abgesprochen wird? Das ist der Grund, warum ich diesen Roman niemals jugendlichen Leser.innen empfehlen würde. Das ist eine gefährliche, heteronormative, transfeindliche Botschaft. Das lässt sich nicht wegerklären.

Dazu kommt, dass es obendrauf mehr als misogyn ist, Frauen und Frausein auf den Uterus und die Periode zu reduzieren. Auch viele cis Frauen haben keinen Uterus oder können keine Kinder bekommen, ungewollt, aber auch gewollt. Sie sind trotzdem Frauen. Trans Frauen sind Frauen. Und die Reduzierung vom Frausein auf „Kann Kinder bekommen“ ist extrem archaisch und sexistisch. In einem Jugendroman von 2015, der obendrauf ein feministisches Manifesto sein möchte, sowas lesen zu müssen, ist schon echt harter Tobak.

Dazu kommt, dass auch ansonsten einiges an Queerfeindlichkeit in diesem Roman steckt. Eins von Evies Love Interests nutzt zumindest in der englischen Ausgabe (keine Ahnung, wie das übersetzt wurde) ein queerfeindliches Slur, um anzudeuten, dass alle Mädchen in Evies Club Lesben sind. Mehrmals. Amber hält an einem Punkt eine lange Tirade darüber, wie unfair und blöd es ist, das alle denken, sie wäre lesbisch, nur, weil sie Feministin ist und keine Jungs daten möchte. Ja, sie schiebt ein „Natürlich ist es voll okay, lesbisch zu sein!“ vor, aber in ihren Augen ist es trotzdem schlimm, für lesbisch gehalten zu werden. Hier wird die Botschaft „Keine Angst, nicht alle Feminist.innen sind lesbisch!“ in den Vordergrund gerückt.

Lesbische, bisexuelle etc. Mädchen werden aber natürlich nicht abgeholt. Was bedeutet Feminismus für queere Mädchen und Frauen? Welche Arten von Sexismus erleben sie, den hetero Mädchen nicht erleben? Keine Ahnung, weil der Roman eben einfach nicht inklusiv ist. Mädchen, die nicht weiß, cis, hetero sind, interessieren hier niemanden. Feminismus ist für privilegierte Mädchen, nicht für queere Mädchen, nicht für nicht-weiße Mädchen. Stattdessen gibt es transfeindliche Botschaften und lesbisch sein ist entweder ein Witz oder wird als Beleidigung genutzt oder aufgefasst, mehr nicht. Und das ist absolut nicht okay.

WENN DAS EUER FEMINISMUS IST, DANN NEIN, DANKE

Am Ende macht der Roman auch ein paar Sachen gut. Die Behandlung von Evies Zwangsstörung fand ich authentisch geschildert. Der Roman hat einen eigenen, sehr britischen Humor und lässt sich schnell lesen (wenn man ihn nicht wie ich nach der Hälfte abbrechen muss, weil er halt transfeindlich ist). Aber darauf gehe ich jetzt nicht näher ein, weil es die hässlichen Seiten dieses Buches nicht wettmachen kann. Dieser Roman hat eine sehr enge, heteronormative Vorstellung von Feminismus. Er beinhaltet transfeindliche, homofeindliche und auch misogyne Botschaften, die ich keinen jugendlichen Leser.innen zumuten möchte.

Ich sitze jetzt halt hier und frage mich, wieso ausgerechnet dieses Buch in Deutschland 2018 als das feministische Jugendbuch galt. Warum die problematischen Inhalte und das Ausschließen vieler Frauen und Mädchen aus diesem Feminismus niemand gesehen hat oder sehen wollte. Und was das über das Verständnis unserer Gesellschaft für Feminismus aussagt. Eins ist klar: This ain’t it, Leute. Ich bin enttäuscht, dass ihr ausgerechnet dieses Buch gehyped habt und ich glaube, das war jetzt wirklich das letzte Mal, das ich ein Hypebuch gelesen habe.


Ein Buch, dass mit denselben Themen sehr viel komplexer umgeht und inklusiver ist, ist “The Nowhere Girls” von Amy Reed: Auch hier gründet eine Gruppe Mädchen einen feministischen Club, um gegen Sexismus in ihrer Gesellschaft vorzugehen. Das Buch ist düsterer, doch es hat in meinen Augen deutlich mehr Mehrwert. Eine deutsche Ausgabe gibt es leider noch nicht. Darüber hinaus würde ich die Bücher von Louise O’Neill und Courtney Summers empfehlen, die ebenfalls sehr düster sind, feminisische Themen aber mit sehr viel mehr Wucht umsetzen.


BIBLIOGRAPHIE

Was ist schon normal? | Spinster Girls #1 | dtv, 2018 |  978-3-423-71797-7 | 416 Seiten | deutsch | Übersetzerin: Nina Frey | Britische OA: Am I Normal Yet?, 2015

Comments (10)

  • Rosa

    17. Dezember 2018 at 15:23

    Oh, krass – ich habe so viele gute Rezensionen zu diesem Buch (bzw. der ganzen Reihe) gelesen, auch von feministischen Accounts auf deren Meinung ich sehr viel gebe. 😮

    Meine einzige Hoffnung wäre vielleicht, dass die Mädchen im Laufe der Reihe eine positive Entwicklung ihrer Ansichten durchmachen sollen, aber damit rede ich mir wahrscheinlich alles nur schön – und selbst wenn, es ergibt schlicht wenig Sinn, auch dann den ersten Band mit so viel schädigenden Ansichten, die nicht hinterfragt werden, vollzustopfen!

    Das Buch verschwindet auf jeden Fall ganz schnell von meiner Leseliste …

    1. Katriona

      17. Dezember 2018 at 18:01

      Genau deshalb, dass so viele Blogger.innen, die eigentlich sehr kritisch sind, das Buch so gelobt haben, saß ich relativ lang vor der Rezension und habe mich gefragt, ob ich das nicht am Ende alles falsch verstanden habe. Deshalb habe ich die Stelle aber auch zitiert, denn die finde ich wirklich sehr eindeutig transphob bzw. es ist eben einfach ein TERF-Argument. Ob die Figuren in den nächsten Büchern da eine Veränderung durchmachen, ist mir auch fast ein bisschen egal. So ein Buch muss auch für sich allein stehen können und dieses ist halt leider sehr problematisch. :/

  • Josia Jourdan

    18. Dezember 2018 at 09:00

    Liebe Katriona

    Sh*t… Ich habe das Buch gerade erst beendet & rezensiert. Ich fands gut, mich hat aber doch das ein oder andere gestört. Etwas was dir nicht aufgefallen sein mag, ist die Darstellung von Jungs. Ich möchte das hier nicht nochmals wiederholen, aber das hat mich gestört. Da ich den Rest aber als gut empfunden habe und mich der Roman unterhalten hat, habe ich 4 von 5 Sterne vergeben.
    Ich habe diesen Roman gerne gelesen und habe versucht kritisch zu sein, denn auch wenn die Themen die angesprochen werden wichtig sind, muss nicht immer alles richtig sein. Aber warum? Warum habe ich all diese Stellen, die ganz klar überhaupt nicht in Ordnung sind nicht kritischer gelesen? Ja, ich habe mir schon so meine Gedanken während des Lesens gemacht, aber eindeutig zu wenig. Ich möchte nicht sagen, dass ich das Buch komplett empfehlen kann, das habe ich auch klar geschrieben, aber wer meine Rezension liest, kriegt eine eher positive Meinung mit. Es ist klar, dass nicht jeder die gleichen Sachen gleich gesichtet. Aber wenigstens erwähnen hätte ich es müssen.

    Ich finde nicht, dass das Buch so schrecklich ist, wie du findest, da es meiner Meinung nach ein guter erster Schritt ist sich mit dem Thema zu befassen, aber manches geht halt wirklich gar nicht…

    Liebe Grüsse & danke für diesen Beitrag

    Josia

    1. Katriona

      18. Dezember 2018 at 11:00

      Hi Josia! Ich denke, das kommt auch stark darauf an, was einem selbst wichtig ist. Für mich ist das Buch halt unten durch gewesen, als es TERF-Rhetorik verwendet hat, bzw. als die queerphob anmutenden Stellen kamen. Das geht für mich überhaupt nicht und ich kann dann die vielleicht guten Passagen nicht mehr als solche sehen, weil das alles überschattet. Deshalb würde ich das Buch nichtmal als Einstieg ins Thema empfehlen, weil es eben Botschaften und eine Definition von Frausein beinhaltet, die viele Mädchen und Frauen ausschließen. Feminismus, der das tut, taugt in meinen Augen nicht mal als Einstieg, weil er privilegierten Mädchen mitgibt, dass nicht alle Frauen und Mädchen Feminismus “verdienen” und die weniger privilegierten eh sofort ausschließt.

      Was die Jungs angeht… Mir ist Olis Darstellung und wie Evie ihn behandelt sehr stark auf den Magen geschlagen. Das hat mir auch überhaupt nicht gefallen. Evie überdenkt das alles ja später auch nochmal, aber trotzdem hat es fast wehgetan zu lesen, wie sie ihn behandelt, um sich selbst besser zu fühlen.

  • Fremde Funken #11 | Gedankenfunken

    26. Dezember 2018 at 19:04

    […] von Stürmische Seiten hat sich in ihrer Rezension zu „Was ist schon normal?“ von Holly Bourne kritisch mit dem Buch auseinandergesetzt. Ebenso wie sie finde ich es sehr schade, dass viele […]

  • Kate

    8. Januar 2019 at 10:22

    Hallöchen,
    nach deinem Rückblick war ich ja sehr neugierig auf diese Rezension. Und jetzt habe ich es auch endlich geschafft, sie zu lesen.
    Was du auf den ersten Absätzen beschreibst, ist mir tatsächlich gar nicht so aufgefallen. Oder ich kann mich jetzt einfach nicht mehr an diese Szenen erinnern. Könnte auch daran liegen, dass ich die Seiten über “Feminismus” in diesem Buch eher überflogen habe, weil sie mich doch sehr aus der eigentlichen Geschichte gerissen haben.
    Ich bin gerade etwas schockiert. Weil ich das Buch so ganz anders wahrgenommen habe. Ich habe es nicht als Feminismus-Buch gelobt, ganz und gar nicht. Aber ich habe das Lesen, einfach als Jugendbuch, sehr genossen. Aussagen wie die zum “richtigen Frausein” habe ich überhaupt nicht richtig registriert. Vielleicht bin ich einfach nicht kritisch genug, zumindest in der Hinsicht.
    Wie du selbst schreibst, ist mit Evies Zwangsstörungen wirklich gut umgegangen worden. Die sind sehr authentisch geschildert und genau deshalb mochte ich das Buch. All das Feministische habe ich ausgeblendet, weil das Buch ohne meiner Meinung nach besser ausgekommen wäre. Vor allem wenn ich jetzt deine Rezension lese und merke, dass in der Hinsicht sowieso einiges nicht gepasst hat.
    Tja, was lernt man daraus? Dass ich mich vielleicht doch mehr in Sachen Feminismus und Trans informieren sollte, damit ich kritische Äußerungen eher bemerke. Danke jedenfalls für deine Kritik, die hat mich zum Nachdenken gebracht.
    Liebste Grüße, Kate

    1. Katriona

      9. Januar 2019 at 11:25

      Hi Kate! Ich kann dich da schon verstehen. Ich finde feministische Romane für Jugendliche extrem wichtig, aber die Art, wie es hier gemacht ist, gefällt mir auch nicht. Selbst, wenn der Feminismus in diesem Buch nicht recht problematisch geraten wäre, ich mag diese Holzhammermethode überhaupt nicht. Es werden halt eigentlich nur sehr oberflächlich Dos und Don’ts aufgelistet, ohne, dass die Leser.innen die Chance bekommen, diese Botschaften tiefgreifender zu verstehen, und das Buch bleibt halt auch immer “gemütlich”, was am Ende dann nicht wirklich was bringt. Für feministische Geschichten würde ich zum Beispiel eher Louise O’Neill empfehlen. Ihre Bücher sind hart, aber sie bringen die Problematiken viel besser auf den Punkt. Lg, Kat.

  • Linkempfehlungen im Januar 2019 | Part 1 | Kateastrophy

    31. Januar 2019 at 15:52

    […] Bourne hat mir sehr gut gefallen. Dass man das ganze aber auch kritisch sehen kann, zeigt Kat in ihrer Rezension. Ihre Worte haben mir ein bisschen die Augen geöffnet, auch wenn ich das Buch nach wie vor gut […]

  • Linkempfehlungen im Januar 2019 | Part 2 | Kateastrophy

    19. Februar 2019 at 19:06

    […] Und noch eine Rezension und zwar zum Buch „Was ist schon normal?“ von Holly Bourne. Normalerweise verlinke ich Rezensionen anderer Blogger einfach bei meiner eigenen, wenn ich das Buch gelesen und rezensiert habe. Aber auf diese will ich dich extra Aufmerksam machen. Denn Kat von Stürmische Seiten hat das Buch viel kritischer gelesen als ich und hat sehr viel Kritik äußert, die mir gar nicht mehr aus dem Kopf gehen. Das finde ich vor allem spannend, weil das Buch von so unendlich vielen so hoch gelobt wird und es auch mir ganz gut gefallen hat. Kats kritische Rezension findest du hier. […]

  • Kurzmeinungen #3 – Drei ganz unterschiedliche Jugendbücher | Kateastrophy

    22. März 2019 at 06:36

    […] Favolas Lesestoff | Stürmische Seiten […]

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