Acing Literature: Young Adult, Asexualität & wie wir mit ihr umgehen

Über dieses Thema wollte ich schon lang schreiben, habe es aber immer ein bisschen vor mir hergeschoben, weil es für mich sehr viel persönlicher ist, als viele andere Posts, die ich schon zu ähnlichen Themen geschrieben habe. Das liegt nicht am Thema Asexualität selbst, sondern eher am Diskurs, der um es herum in den letzten Jahren entstanden ist. Ich möchte keinesfalls eine solche Debatte anstoßen und ich sage jetzt schon, dass ich Kommentare, die versuchen mir zu erklären, warum Asexualität gar keine queere Identität sein soll oder darf, nicht veröffentlichen werde. Not here for that, Leute. Ich bin heute hier, um ein bisschen über die Repräsentation von Asexualität in Young-Adult-Romanen und darüber hinaus zu sprechen und vielleicht auch, um Autor.innen Anstöße zu geben, wie man ace Figuren schreiben kann und welche Tropes lieber vermieden werden sollten.

WAS IST ASEXUALITÄT ÜBERHAUPT?
(CW: Ich erwähne im Artikel acephoben Diskurs und Klischees)

Bevor ich anfange, möchte ich euch aber unbedingt Sas’ Themenwoche zur Asexualität vom letzten Jahr ans Herz legen. Ich werde in diesem Post keine Zeit finden, alle Identitäten auf dem Ace-Spektrum genauer zu beleuchten, doch wer sich da nicht auskennt oder einfach besser verstehen möchte, was Asexualität ist, weshalb sie ein Spektrum ist und welche Abstufungen es geben kann, der sollte unbedingt mit Sas’ Post Asexuality 101 anfangen und sich dann durch die Themenwoche lesen. Es sei aber auch von meiner Seite aus eins gesagt: Asexualität und ihre Abstufungen sind nicht immer das, was ihr euch darunter jetzt vorstellen mögt. “Die wollen keinen Sex” ist wohl die häufigste Definition, die man hört, aber eben auch einfach so gesehen falsch: Es gibt Aces, die keinen Sex möchten oder sogar sex-repulsed sind. Im großen und ganzen bedeutet asexuell sein aber, keine sexuelle Anziehung zu anderen Menschen zu verspüren.

Und selbst das ist viel zu einfach gedacht, wenn man sich anschaut, welche Identitäten das Spektrum bereithält. Ich würde mich selbst zum Beispiel als gray ace einordnen: Ich empfinde in 99% der Fälle keine sexuelle Anziehung, aber eben auch nicht nie. Dann gibt es noch Demisexualität, die vereinfacht gesagt darin besteht, dass jemand keine sexuelle Anziehung empfindet, bis eine tiefe, emotionale Bindung zu einer anderen Person aufgebaut ist. Dann kann es passieren, dass sich sexuelle Anziehung entwickelt, es muss aber nicht sein. Besonders Demisexualität wird oft nicht verstanden und Argumente wie “Aber ich springe doch auch nicht jeden an, den ich heiß finde!” kommen zum Einsatz. Der Unterschied ist aber eigentlich ganz simpel: Du findest eine Person heiß. Du verspürst sexuelle Anziehung zu ihr, auch, wenn du dieser natürlich nicht immer nachgehst. Eine demisexuelle oder asexuelle Person spürt genau das eben nicht. So kompliziert ist es also gar nicht!

Trotzdem scheint es nicht-Asexuellen immer wieder schwer zu fallen, zu verstehen, was Asexualität bedeutet. Einerseits kann ich das verstehen, da sie ja für alle Asexuellen etwas anderes bedeuten kann, es gibt Abstufungen und verschiedene asexuelle Identitäten. Andererseits finde ich es schade. Unsere Gesellschaft ist einfach so sexuell ausgerichtet, dass es Menschen wohl auch deshalb schwerfällt, sich vorzustellen, wie es ist, davon nicht angesprochen zu werden. Für viele hängen auch Liebe und Sex zusammen und sie können sich nicht vorstellen, jemanden zu lieben und keinen Sex mit dieser Person zu wollen oder zu haben. Als asexuelle Person diese Gesellschaft zu navigieren, wo Sex überall ist – Im Fernsehen, in der Werbung, in der Musik, überall – ist manchmal schwer, besonders, wenn Vorurteile dazu kommen, wie “Wer keinen Sex will, ist nicht normal”. Gerade deshalb bin ich froh, immer mehr YA-Romane mit asexuellen Held.innen zu sehen, die vielleicht helfen können, diese Vorurteile abzubauen und mehr Verständnis dafür zu schaffen, was Asexualität ist und was es bedeutet, asexuell zu sein.

ASEXUALITÄT IN DER GESCHICHTE: EIN KLEINER EXKURS

Die Annahme, asexuelle Menschen sollten nicht als queer angesehen werden, ist leider weit verbreitet und fußt meistens auf zwei Argumenten: “Asexuelle waren nicht von Anfang an Teil der Community” und “Asexuelle werden nicht für ihre Sexualität unterdrückt”. Das zweite Argument ist mehr als ignorant. Wir leben, wie gesagt, in einer extrem sexualisierten Gesellschaft, die Asexualität unsichtbar macht und nicht akzeptiert. Unsichtbar sein ist jedoch kein Privileg. Dazu kommt, dass Asexualität genau wie viele andere queere Identitäten bis heute versucht wird zu “heilen”, einerseits durch Medikation, andererseits – leider – auch durch sexuelle Gewalt. Asexualität wird als Fehler gesehen. Sex haben und wollen ist “normal”, wer keinen hat oder keine sexuelle Anziehung verspürt, gilt als nicht normal und als Person mit Makel. Das ist ein riesiges Problem. Und es ist wichtig, sich auch als nicht-asexuelle Person damit auseinanderzusetzen.

Das andere Argument ist schwerer zu widerlegen. Nicht, weil es stimmen würde, sondern, weil Asexualität erst seit kurzem als sexuelle Orientierung akzeptiert und erforscht wird. Das heißt nicht, dass es sie vorher nicht gegeben hätte, denn all unsere Konzepte für Sexualität haben irgendwann ihren Anfang gefunden und nicht schon immer existiert, während Queerness an sich natürlich sehr wohl schon immer existiert hat. Es heißt aber, dass sie nicht untersucht wurde. Dass Asexuelle keinen Platz in der LGBTQ-Community gehabt hätten, ist daher auch so nicht richtig. Viele Asexuelle haben zum Beispiel aus Ermangelung an einem Label für ihre Sexualität das Label bisexuell genutzt, denn: Sie haben ja für alle Geschlechter dieselbe Anziehung empfunden, nämlich keine. Aber die Nichterwähnung von asexuellen Menschen als Beweis dafür zu sehen, dass es Asexualität entweder nicht gab oder sie keinen Teil in historischen LGBTQ-Communitys hatte, ist ignorant und zu kurz gedacht, aus vielen Gründen.

Ich spreche das an, weil ich selbst historische Romane schreibe und mir die Aufarbeitung von queerer Geschichte in eben jenen sehr wichtig ist. Und nichts ist verletzender, als “Ich kann keine asexuelle Figur in meiner Histo schreiben, weil das gab es noch nicht”. Nein, ihr werdet nicht viel finden, wenn ihr Asexualität in vergangenen Epochen recherchiert. Nicht, weil es sie nicht gegeben hat, nicht, weil sie kein Teil der historischen LGBTQ-Community war, sondern, weil unsere moderne (!) Forschung sie erst seit kurzem überhaupt untersucht und einbezieht. Als Queerness im 19. Jahrhundert zum ersten Mal wissenschaftlich untersucht wurde und sich unsere modernen Konzepte von Sexualität langsam zu entwickeln begannen, wurde Asexualität übrigens sehr wohl in einem Atemzug mit anderen queeren Identitäten erwähnt, das nur am Rande, und auch Kinsey, der ja bis heute gern herangezogen wird, hatte Asexualität bereits auf dem Schirm. Und auch während der sexuellen Revolution der 1970er gab es (Queer-)Feminist.innen, die besonders asexuelle Frauen (aber nicht nur Frauen) unterstützten. Just saying.

YOUNG ADULT, ASEXUALITÄT & WIR

Drei Romane mit asexuellen Protagonistinnen: “Nur in der Dunkelheit leuchten die Sterne” von Marieke Nijkamp | “That’s Not What Happened” von Kody Keplinger | “The Lady’s Guide to Petticoats and Piracy” von Mackenzi Lee

Dass es dieser Diskurs bisher nicht in YA-Romane geschafft hat, und, dass immer mehr YA-Romane mit asexuellen Held.innen veröffentlicht werden, freut mich sehr. Noch 2017 gab es höchstens eine Handvoll Bücher, die überhaupt asexuelle Figuren mitbrachten. 2018 sind auf dem englischsprachigen Buchmarkt ganze 26 Jugendromane aus den verschiedensten Genres dazugekommen. Gezählt und vorgestellt hat sie Kitty von Jellyfable in einem tollen, übersichtlichen Post. 26 ist keine große Zahl, wenn man sie mit der schieren Masse an YA-Büchern vergleicht, die 2018 insgesamt erschienen ist, aber im Vergleich zu 2017 ist das eine ganze Menge und hoffentlich wird es 2019 noch mehr werden. Besonders schön finde ich, dass ein guter Genre-Mix herausgekommen ist. Von YA-Thrillern, wie “Nur in der Dunkelheit leuchten die Sterne” von Marieke Nijkamp, über Contemporary wie “That’s Not What Happened” von Kody Keplinger bis hin zu historischer Fantasy, wie “The Lady’s Guide to Petticoats and Piracy” von Mackenzi Lee ist vieles dabei.

Nicht so schön finde ich jedoch, dass die Asexualität der Figuren in kaum einer Rezension erwähnt wird. Das macht es Leser.innen, die nach Repräsentation suchen, einerseits schwerer, die Bücher zu finden, andererseits zeigt es aber auch, dass Asexualität noch immer nicht wirklich ernst genommen wird, beziehungsweise nicht als wichtig genug angesehen wird, um sie zu erwähnen. Ich hoffe jedoch, dass sich das ändern wird, wenn mehr asexuelle Held.innen in der Young Adult existieren und ein bisschen mehr Awareness für Asexualität entsteht, denn die fehlt unbedingt noch. Als zum Beispiel Jughead, der im Comic asexuell ist, in der Teenie-Serie “Riverdale” nicht mehr asexuell war, gab es kaum eine Reaktion darauf, obwohl das reines Straightwashing ist und ein Unsichtbarmachen queerer Identität. Ich hoffe, dass wir in Zukunft als Leser.innen und Konsument.innen von Fiktion, ob in Romanform oder auf Netflix, alle etwas kritischer werden, was die Darstellung von Asexualität angeht.

ASEXUELLE FIGUREN SCHREIBEN – ABER WIE?

Um euch dabei ein bisschen Starthilfe zu leisten, und auch, um Autor.innen, die asexuelle Figuren schreiben möchten, zu unterstützen, habe ich mal die “beliebtesten” Tropes zu Asexualität gesammelt, die sich leider auch in einigen der YA-Romane von 2018 noch finden. Nicht alle diese Tropes sind (in meinen Augen) komplette No-Gos oder gar verletzend, es handelt sich oft eher um Stereotype, die gern eingesetzt werden, aber nicht immer den richtigen Ton treffen.

“Asexuelle mögen alle keinen Sex”: Das wohl beliebteste Klischee zu Asexualität. Ich habe ja oben schon angesprochen, dass es nicht unbedingt der Wahrheit entspricht. Es gibt Asexuelle, die keinen Sex mögen oder wollen oder sich davon sogar angewidert fühlen. Es ist natürlich genauso wichtig über diese Menschen zu schreiben, wie über Asexuelle, die zwar kein Bedürfnis nach Sex verspüren oder keine sexuelle Anziehung, aber Sex an sich trotzdem mögen und haben. Aber nur Asexuelle zu schreiben, die keinen Sex mögen/wollen spiegelt halt nur einen Bruchteil der Ace Community und repräsentiert längst nicht alle asexuellen Menschen. Die einfachste Lösung ist natürlich mehr als eine asexuelle Figur zu schreiben. Das muss nicht mal zwingend im selben Buch passieren, denn als Autor.innen schreiben wir ja im Idealfall nicht nur ein Buch im Laufe unserer Schreibtätigkeit.

“Asexuelle verstehen Sex nicht und sind prüde”: Dieses Trope gehört zu denen, die mich am meisten nerven, weil es sehr patronisierend ist. Asexuelle Menschen verstehen genauso gut wie andere Menschen, was Sex ist. Und natürlich gibt es prüde Asexuelle, genauso, wie es prüde Menschen aller anderen Sexualitäten gibt. (Und prüde sein ist auch nicht schlimm.) Asexuelle Figuren aber immer und immer wieder als unreif und kindisch darzustellen, weil sie keine sexuelle Anziehung verspüren oder kein Bedürfnis nach Sex haben, ist patronisierend und ignorant. Darüber hinaus ist es aus offensichtlichen Gründen auch nicht okay, asexuelle Figuren als sex negative darzustellen und sie andere Figuren slutshamen zu lassen. Die meisten Asexuellen interessiert es nicht, wie viel Sex andere Menschen haben und natürlich kann eine asexuelle Person sex positive sein, denn die eigene Sexualität hat erstmal gar nichts damit zu tun, ob man andere für ihre wertet oder nicht.

“Asexuelle sind gefühllose Roboter”: Ein weit verbreitetes und sehr schädliches Trope, das mir jetzt von YA-Romanen wie “Ramona Blue” von Julie Murphy bis hin zu Serien wie Brooklyn 99 schon oft begegnet ist und das ich persönlich sehr verletzend finde. Es macht mir Gedanken, dass viele Menschen anscheinend sexuelle Anziehung als einzigen Ausdruck von Gefühl wahrnehmen, aber das lässt sich wohl auch auf unsere sehr (heteronormativ) sexualisierte Gesellschaft zurückführen. Man sollte es eigentlich gar nicht sagen müssen, aber asexuell zu sein bedeutet nicht, dass man keine Emotionen empfinden kann. Und ja, auch Menschen, die asexuell und aromantisch sind, also weder sexuelle noch romantische Anziehung verspüren, können emotionale Menschen sein, andere auf die verschiedensten Arten lieben und Gefühle zeigen. Asexuelle Menschen als komplett emotionslos zu zeigen und teilweise schon zu entmenschlichen (Julie Murphys asexuelle Figur in “Ramona Blue” weint am Ende als eine Art redemption arc “actual human tears”, als wäre sie eine andere Spezies, weil sie asexuell ist) ist ein schädliches Trope.

“Es muss nur die richtige Person kommen”: Leider hat das wohl schon jede asexuelle Person einmal gehört. Es müsse ja nur der richtige Partner vorbeikommen, dann würde man schon sehen, dass Sex toll ist und schlagartig sexuelle Anziehung entwickeln. Dieses Klischee ist nicht nur ärgerlich, es ist auch gefährlich, denn es sorgt dafür, dass Menschen denken, sie können Asexuelle mit Sex “heilen” und leider ist es von da kein weiter Weg mehr zu sexueller Gewalt. Genauso wenig, wie eine lesbische Frau nur den richtigen Mann treffen muss, um hetero zu werden (leider auch ein immer noch weit verbreitetes Klischee), wird eine asexuelle Person plötzlich nicht mehr asexuell sein, wenn sie sich verliebt oder eine Beziehung eingeht. Und nein, das hat mit Demisexualität nichts zu tun. Schreibt demi Figuren, unbedingt, aber schreibt sie komplex und authentisch. Schreibt keine asexuellen Figuren, die von ihrer Asexualität “geheilt” werden, weil sie den richtigen Partner treffen.

“Asexualität entsteht immer durch ein Trauma”: Auch das habe ich schon von einem Ex gehört, der sich gefragt hat, was mir denn passiert sein könnte, dass ich asexuell bin. Die kurze Antwort ist: Nichts. Asexualität ist eine Sexualität, sie hat keinen Auslöser. Natürlich kann ein Trauma auslösen, dass eine Person keinen Sex mehr haben möchte. Diese Person ist dann jedoch trotzdem weiterhin heterosexuell oder bisexuell oder eben ihre Sexualität, sie ist nicht asexuell. Natürlich gibt es auch traumatisierte Asexuelle. Das Trauma ist aber auch in diesem Fall nicht der Auslöser für die Asexualität, denn eine sexuelle Orientierung kann keinen Auslöser haben. Der Hintergedanke hinter diesem Trope ist, einmal mehr, dass es nicht “normal” sein kann keine sexuelle Anziehung zu verspüren oder kein Bedürfnis nach Sex zu haben. Da muss ja was passiert sein. Aber das stimmt nicht. Und natürlich dürft ihr traumatisierte asexuelle Figuren schreiben … aber leitet deren Asexualität bitte nicht aus dem Trauma her.

“Asexuelle sind merkwürdige, eigenbrödlerische Nerds”: Ein weiteres Klischee, das man ausgeprägter oder weniger ausgeprägt oft findet, ist, dass asexuelle Menschen alle introvertierte und vor allem merkwürdige Leute sind, die keine Freunde haben und zurückgezogen ihr Ding durchziehen. Auch werden Asexuelle oft als totale Nerds oder intelligente Genies dargestellt, was an sich kein Problem ist, denn natürlich gibt es Asexuelle, die sich für nerd und geek culture interessieren. Aber die Darstellung von Asexuellen als extrem introvertiert und nur an Wissenschaft und dergleichen interessiert, schlägt in dieselbe Sparte, wie das Klischee mit den Robotern: Keine Gefühle für andere Menschen sind möglich, man interessiert sich nur für kalte Technik. Was das Problem daran ist, habe ich ja oben schon beschrieben.


Da wären wir auch schon am Ende. Ich hoffe, ich konnte euch mit diesem Artikel ein bisschen helfen, Asexualität besser zu verstehen, beziehungsweise zu verstehen, warum auch die Repräsentation asexueller Menschen in der Young-Adult-Literatur und darüber hinaus so wichtig ist. Aber jetzt möchte ich auch gern noch was von euch wissen: Habt ihr schon Bücher mit asexuellen Held.innen gelesen? Wie haben sie euch gefallen? Schreibt ihr selbst asexuelle Figuren? Lasst es mich gern in den Kommentaren wissen!


Beitragsbild: Ben Kolde, via Unsplash

Ein Kommentar bei „Acing Literature: Young Adult, Asexualität & wie wir mit ihr umgehen“

  1. Ich habe in meinem Steampunk-Abenteuer-Roman “Der Stern des Seth” einen asexuellen Hauptcharakter. Er spricht allerdings nicht mit anderen darüber, weil das in der viktorianischen Ära halt schwierig war (und es den Begriff auch nicht gab). Ich muss auch dazu sagen, dass seine sexuelle Orientierung nur an einer Stelle erwähnt wird und ansonsten für die Handlung keine Rolle spielt, weil es eben mehr um das Abenteuer geht.

Schreibe einen Kommentar

Privacy Policy Settings