• Rezensionen

    “The Silent Companions” von Laura Purcell | Englisch

    Newly married, newly widowed Elsie is sent to see out her pregnancy at her late husband’s crumbling country estate, The Bridge. With her new servants resentful and the local villagers actively hostile, Elsie only has her husband’s awkward cousin for company. Or so she thinks. But inside her new home lies a locked room, and beyond that door lies a two-hundred-year-old diary and a deeply unsettling painted wooden figure – a Silent Companion – that bears a striking resemblance to Elsie herself..

  • Rezensionen

    “Die Spionin des Königs” von Heike Eva Schmidt

    Europa im 18. Jahrhundert: Die junge Florentine von Rosenberg ist nicht gewillt, das Leben einer Frau zu führen, wenn ihr als Mann so viele Türen offen stehen. Vom Vater als Junge erzogen, virtuos in der Kunst des Fechtkampfes und der Verkleidung, steigt sie als »Florentin« schnell zum Vertrauten des Preußenkönigs Friedrich II. auf und wird dessen Spion am intrigenreichen russischen Zarenhof. Doch als sie sich verliebt, setzt sie nicht nur ihr Herz aufs Spiel, sondern bald auch ihr Leben, denn ihr Geheimnis droht ans Licht zu kommen, als sie Katharina die Große erzürnt und zwischen die Fronten gerät.

  • Rezensionen

    “Das Wunder” von Emma Donoghue

    Irland Mitte des 19. Jahrhunderts: In einem kleinen Dorf, dessen Bewohner tief im katholischen Glauben verwurzelt sind, staunt man über ein leibhaftiges Wunder. Seit vier Monaten hat die kleine Anna O’Donnell keine Nahrung zu sich genommen und ist doch durch Gottes Gnade gesund und munter. Die unglaubliche Geschichte lockt viele Gläubige an, aber es gibt auch Zweifler. Schließlich beauftragt man die resolute englische Krankenschwester Lib Wright, das elfjährige Mädchen zu überwachen. Auch ein Journalist reist an, um über den Fall zu berichten. Werden sie Zeugen eines ausgeklügelten Schwindels oder einer Offenbarung göttlicher Macht?

  • Rezensionen

    “Dein Ende wird dunkel sein” von Michelle Paver

    London 1937. Eine Gruppe junger Engländer bricht zu einer Forschungsreise in die Arktis auf. Doch die Expedition steht unter keinem guten Stern: Ein Teilnehmer nach dem anderen fällt aus, der Kapitän weigert sich, sie zu ihrem Bestimmungsort zu bringen. Zu dritt erreichen sie endlich Gruhuken. Die Einheimischen meiden den Ort. Reiner Aberglaube, davon sind Jack und seine Freunde überzeugt. Als einer von ihnen erkrankt und nur Jack zurückbleibt, häufen sich die merkwürdigen Vorfälle. Der arktische Winter naht. Schon bald ist Gruhuken von der Außenwelt abgeschnitten. Doch Jack ist überzeugt, nicht allein auf der Insel zu sein. Vor den Fenstern lauert etwas …

  • Rezensionen

    “Ich, Adrian Mayfield” von Floortje Zwigtman

    Ich, Adrian Mayfield | Adrian Mayfield #1 | Gerstenberg, 2008 | 978-3-8369-5732-8 | 512 Seiten | deutsch | Übersetzer: Rolf Erdorf | Niederländische OA: Schijnbewegingen, 2005

    London 1894. Adrian Mayfield ist keine 17 und Lehrjunge bei einem Maßschneider in Soho. Als er eines Tages seine Anstellung verliert, sitzt er völlig mittellos auf der Straße. Bei einem ehemaligen Kunden, einem Kunstmaler namens Augustus Trops, findet er zunächst Unterschlupf und beginnt, Modell zu sitzen. Beim Modellsitzen bleibt es nicht, zu Adrians allergrößtem Erstaunen: Ja, er liebt Männer! Im London dieser Zeit ein Verbrechen.

    Durch Trops erhält Adrian Zugang zu den erlesensten Künstlerkreisen Londons, an deren Spitze Oscar Wilde im Café Royal thront. Adrian beginnt Gefallen zu finden an dieser dekadenten Gesellschaft, an ihren Eskapaden, ihrem Witz, ihrer Freizügigkeit und Intelligenz. Doch weder ein Zuhause noch wahre Freunde findet er hier, auch wenn er das feine Spiel der Verkleidungen und Scheinmanöver bald perfekt beherrscht…

  • Rezensionen

    “Clockwork Angel” von Cassandra Clare

    Clockwork Angel | Chroniken der Schattenjäger #1 | Arena, 2011 | 978-3-401-06474-1 | 576 Seiten | deutsch | Übersetzerin: Franca Fritz | Amerikanische OA: Clockwork Angel, 2010

    London, 1878. Ein mysteriöser Mörder treibt in den dunklen Straßen der Stadt sein Unwesen. Ungewollt gerät Tessa in den Kampf zwischen Vampiren, Hexenmeistern und anderen übernatürlichen Wesen. Als sie erfährt, dass auch sie eine Schattenweltlerin ist und zudem eine seltene Gabe besitzt, wird sie selbst zur Gejagten. Doch dann findet sie Verbündete, und zwar im Institut der Schattenjäger. Dort trifft sie nicht nur auf James, hinter dessen zerbrechlicher Schönheit sich ein tödliches Geheimnis verbirgt, sondern auch auf Will, der mit seinen Launen jeden auf Abstand hält – jeden, außer Tessa. Tessa ist völlig hin und her gerissen, und weiß nicht, wem sie trauen soll. Schließlich sind die Schattenjäger ihre natürlichen Feinde.

  • Rezensionen

    “Sturmsegel” von Corina Bomann

    Sturmsegel | Ueberreuter, 2013 | 9783764190309 | 352 Seiten | deutsch

    Stralsund 1628: Nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter wird Anneke aus ihrem vertrauten Leben gerissen und in die vornehme Welt des Kaufmanns Roland Martens geworfen. Allerdings hat Anneke nicht lange Zeit, sich an die neue Umgebung zu gewöhnen: Wallenstein steht mit seinen Truppen vor den Toren Stralsunds. Wieder wird sie fortgeschickt, dieses Mal zu ihrer fremden Tante in das noch fremdere Stockholm.

    Dort lernt Anneke den jungen Schiffsbauer Ingmar kennen – und die beiden verlieben sich sofort ineinander. Als die Schiffsbauer der Vasa nach deren Untergang fliehen müssen, bleibt Anneke an Ingmars Seite: Ein Leben ohne ihn kann sie sich nicht mehr vorstellen. Doch bei einem tragischen Schiffbruch auf der stürmischen Nordsee werden sie voneinander getrennt. Eine gefahrvolle Suche beginnt, deren Ausgang im Ungewissen liegt …

  • Rezensionen

    “Die Schatten von Edinburgh” von Oscar de Muriel

    Die Schatten von Edinburgh | Frey & McGray #1 | Goldmann, 2017 | 978-3-442-48505-5 | 480 Seiten | deutsch | Übersetzer: Peter Beyer | Britische OA: The Strings of Murder, 2015

    Edinburgh, 1888. Der begnadete Ermittler Ian Frey wird von London nach Schottland zwangsversetzt. Für den kultivierten Engländer eine wahre Strafe. Als er seinen neuen Vorgesetzten, Inspector McGray, kennenlernt, findet er all seine Vorurteile bestätigt: Ungehobelt, abergläubisch und bärbeißig, hat der Schotte seinen ganz eigenen Ehrenkodex. Doch dann bringt ein schier unlösbarer Fall die beiden grundverschiedenen Männer zusammen: Ein Violinist wird grausam in seinem Heim ermordet. Sein aufgelöstes Dienstmädchen schwört, dass es in der Nacht drei Geiger im Musikzimmer gehört hat. Doch in dem von innen verschlossenen, fensterlosen Raum liegt nur die Leiche des Hausherren …

  • Rezensionen

    “Das blaue Medaillon” von Martha Sophie Marcus

    Das blaue Medaillon | Bastei Lübbe, 2017 | 978-3-404-17564-2 | 399 Seiten | deutsch

    An einem einzigen Tag gerät Alessas Leben völlig aus den Fugen. Ihre Tante stirbt, kurz nachdem sie ihr ein geheimnisvolles Medaillon gegeben hat. Am selben Abend wird ihr Großvater ermordet, der sie nach dem Tod ihrer Eltern großgezogen und zur Diebin ausgebildet hat. Alessa selbst entgeht nur knapp einem Anschlag und flieht mit Mühe und Not aus Venedig. Ihr Ziel: Celle, wo ihr einziger verbliebener Verwandter lebt. Doch auch hier, am Hof des Herzogs von Braunschweig-Lüneburg, ist sie nicht sicher. Der Mörder ihres Großvaters ist ihr dicht auf den Fersen, und er ist nicht der Einzige, der es auf das Medaillon abgesehen hat ..

  • Rezensionen

    “Cavaliersreise” von Mackenzi Lee

    Cavaliersreise | Königskinder, 2017 | 978-3-551-56038-4 | 496 Seiten | deutsch | Übersetzerin: Gesine Schröder | Amerikanische OA: The Gentleman’s Guide to Vice and Virtue, 2017

    Gab es je ein abschreckenderes Beispiel für junge Bildungsreisende als Sir Henry Montague? Nach Montys Cavaliersreise wird der englische Adel seine Sprösslinge bestimmt nie wieder auf den Kontinent schicken! Irgendwie ist Monty immer in eine Tändelei verwickelt oder betrunken oder zur falschen Zeit am falschen Ort nackt (in Versailles! Am Hof des Königs!). Zwischen Paris und Marseille verlieren Monty, Percy und Felicity auch noch ihren Hofmeister, kämpfen gegen Wegelagerer und Piraten, gegeneinander (Monty und Felicity) oder gegen ihre Gefühle füreinander (Monty und Percy). Aber am Ende dieser abenteuerlichen Reise finden sie alle drei nicht nur zueinander, sondern auch zu sich selbst.

Privacy Policy Settings